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Artikel "Revolution der Sterne" in Wissenschaftszeitschrift
"Raum und Zeit" DER SONNENKREIS Im Laufe der Zeit hat sich das Weltbild immer wieder gewandelt. Dabei
mussten alte Anschauungen revidiert oder verworfen und neue angenommen
werden. Die letzte fundamentale Änderung hat UNSERE SONNE KREIST Nun werden die meisten sagen, dass das nichts Neues ist, das lehrt ja auch die Wissenschaft. Es ist die GRÖSSE DES KREISES DER ICH WIDERSPRECHEN MÖCHTE Die Wissenschaft lehrt, dass unsere Sonne ca. 30.000 Lichtjahre vom Zentrum der Galaxis entfernt ist und DIREKT UM DIESES ZENTRUM KREIST. Die Dauer, die die Sonne für einen Umkreis von 360 Grad bräuchte, wäre ca. 220 Millionen Jahre. DIES KANN MEINES ERACHTENS AUS MEHREREN GRÜNDEN NICHT STIMMEN. Seit der Mensch auf dieser Welt sein Unwesen treibt, hat er beobachtet, dass sich die Sterne regelmäßig weiterbewegen. Zunächst glaubten die Menschen, dass sich der Himmel um die Erde dreht und dies täglich einmal. Letztendlich kam man dann zur Erkenntnis: DIE ERDE HAT KUGELGESTALT UND DREHT SICH TÄGLICH UM EINE ACHSE, WEITERS KREIST SIE EINMAL JÄHRLICH UM DIE SONNE.
Das ist bei der täglichen Umdrehung so (Rotation), auch bei der jährlichen (Revolution) und vermutlich wird es BEI JEDEM UMKREIS SO SEIN. Dazu möchte ich ein kleines Rechenexperiment machen:
Das heißt in ca. 170 Jahren hätte sich der Sternenhimmel um eine Bogensekunde weiterbewegt. Ich bin der Meinung, wenn die von der Wissenschaft gemachten Angaben stimmen würden, dann wäre uns diese kleine Bewegung der Sonne doch glatt entgangen. ANGEBLICH HAT SICH ABER DER STERNENHIMMEL UM FAST 30 GRAD IN CA. 2200 JAHREN VERSCHOBEN. Rechenbeispiel: 73,33 Jahre / Grad = 26.398,87 Jahre / 360 Grad DAS HIESSE NUN: DIE SONNE BRAUCHT FÜR EINEN KREIS NICHT 220 MILLIONEN JAHRE, SONDERN CA. 26.000 JAHRE.
HIPPARCHOS VON NIKAIA (190 - 120 v. Chr.) soll der erste gewesen sein, dem diese Sternenwanderung aufgefallen ist. Nur konnte er und seine Nachfolger nicht den Grund dafür erklären. Dies hat dann ISAAK NEWTON (1643 - 1727) nachgeholt (so wird es uns übermittelt). Newton gilt sozusagen als ERFINDER DER PRÄZESSION. Laut ihm macht die Erdachse in ca. 26.000 Jahren eine Kreiselbewegung in Form eines doppelten Kegelmantels. Mir kommt vor der gute Isaak hat nicht richtig hingesehen. Sonst müsste ihm aufgefallen sein, dass seine Anschauung mehrere Fragen offen lässt. Dazu komme ich später noch mal zurück. Eine weitere Bestätigung dieser Theorie ist die Eigenbewegung der sonnennächsten Sterne. Diese müssten sich nach der üblichen Wissenschaftserklärung genauso langsam bewegen wie die Sonne auch, da sie ja genauso plus - minus 30.000 Lichtjahre vom Zentrum der Galaxie entfernt sind um das sie ja auch direkt kreisen müssten. In Wirklichkeit zeigen diese sonnennahen Sterne eine VIEL ZU GROSSE BEWEGUNG an, wobei der schnellste, BARNARDS PFEILSTERN genannt, 10 Bogensekunden pro Jahr erreicht. Weiters bewegen sich eine ganze Reihe von Sternen mehr als eine Bogensekunde pro Jahr (von der Erde aus beobachtet). Nun taucht aber die Frage auf, um welchen Stern kreist nun die Sonne. Hier muss ich leider passen. Es könnten mehrere in Frage kommen. Dies festzustellen dürfte in meinen Augen nicht allzuschwierig sein, besonders dann nicht, wenn sich irgendwann eine MENGE Leute dafür interessieren werden.
Betrachten wir hierzu mal die Zeitrechnung: man erklärt uns ein tropisches Jahr mit 365,24219879 Tagen (Zeiteinheiten: www.dagmar-mueller.de); das siderische Jahr mit 365,25636042 Tage. Die Differenz vom tropischen zum siderischen Jahr beträgt: Teilt man nun ein tropisches Jahr durch diese Differenz: Teilt man nun ein siderisches Jahr durch diese Differenz: Diese Rechnung ergibt, dass nach ca. 25.800 Jahren eine Differenz von einem Kreis mehr herauskommt. Nun wird man denken: jetzt hat er ja die wissenschaftliche Präzession oder seinen Sonnenkreis mathematisch bewiesen, oder?! Das stimmt so nicht ganz. Ich komme später nochmals drauf zurück. Nicht allen ist wahrscheinlich der astronomische Begriff "tropisch und siderisch" verständlich. Deshalb möchte ich an dieser Stelle versuchen diese Wörter zu erklären. TROPISCH heißt ein 360 Grad Kreis um die Sonne, SIDERISCH ist ein 360 Grad Kreis in Bezug zu den Fixsternen. (Vergleichen) Rechnen wir weiter: Nach 2050 Jahren summiert sich die Differenz (seit der julianischen Kalenderzählung) auf 15,9925 Tage. Der julianische Kalender hat also 16 Tage zuviel gezählt. Die effektiven Tage hat man natürlich richtig gezählt! Ich will nur sagen, dass dieser zusätzliche Teilkreis von 0,0438 der dadurch entstanden ist, eben ca. 16 Tage ausmacht. Deshalb hatten wir eine scheinbare Erdachsenverschiebung gegen die Richtung der Zeichen zu beobachten (von Fische zu Wassermann). Anders ausgedrückt würde das heißen, dass heute auch die Tagundnachtgleichen um ca. 16 Kalendertage früher stattfinden als vor 2050 Jahren. GENAU HIER FINDE ICH EINE ÜBEREINSTIMMUNG: 10 Tage hat Papst Gregor 1582 einfach aus dem Kalender gestrichen; 3 Tage hat man seitdem weggerechnet (1700 - 1800 - 1900); 3 weitere Tage fand die Tagundnachtgleiche damals (ca. 50 Jahre vor Christus) später statt. (am 24. März laut diversen geschichtlichen Überlieferungen; = 16 Tage insgesamt Das hieße nun: EINE TATSÄCHLICHE PRÄZESSION ODER ERDACHSENBEWEGUNG HAT ES NIE GEGEBEN. SIE WAR EBEN NUR S C H E I N B A R UND HATTE DIE URSACHE ALLEIN IN DER JULIANISCHEN KALENDERZÄHLUNG. In anderer Ausdrucksform: Nach dem Konzil von Nicäa, 326 nach Christus (nachzulesen im Büchlein
ZEITRECHNUNG Seite 97 von THOMAS VOGTHERR), fand die Tagundnachtgleiche
am 21. März statt. 365,25 - 365,24219879 = 0,00780121 x 1256 = 9,79831976 => ca. 10 Aus diesem Grund hat Papst Gregor XIII einfach 10 Tage im Kalender AUSGELASSEN. Danach, im folgenden Jahr 1583, fand die Tagundnachgleiche WIEDER AM 21. MÄRZ STATT. weiteres Beispiel: Angenommen man würde die Jahre mit 366 Tagen zählen. Nach 20 Jahren würden die Tagundnachtgleichen bereits ca. 15 Tage früher (im Kalender) stattfinden. Die Ursache dieser Verschiebung der Tagundnachtgleichen bzw. auch Jahreszeiten liegt dann ganz klar an der zu großen Jahreszählung (Kalenderzählung), nicht aber an einer Erdachsenbewegung. Die tropische Jahreslänge und die Tagundnachtgleichen hängen UNTRENNBAR miteinander zusammen. Bei einer Erdachsenbewegung (wie laut Lehrmeinung) müssten sich zwangsläufig auch die Tagundnachtgleichen verschieben. Bei 30 Grad Verschiebung in 2150 Jahren müssten sich zugleich die Tagundnachtgleichen um ca. 30 Tage verschoben haben und das NACHDEM man die Kalenderzählung der tropischen Jahreslänge angepasst hat. Hier haben wir aber den Fall, dass die Tagundnachtgleichen nachdem man die Kalenderzählung der tropischen Jahreslänge angepasst hat, GENAU AUF DASSELBE DATUM FALLEN, WIE VOR DER KORREKTUR.
Ein mittlerer Tag bezogen zu unserer Sonne enthält 86.400 Sekunden. Ein Tag bezogen zu den Sternen enthält 86.164,09 Sekunden. Die Differenz rechnet sich auf: 86.400 - 86.164,09 = 235,91 Sekunden. Dividiert man nun einen Sternentag (86.164,09 sec) durch die Differenz (235,91 sec), so erhält man 365,2413632 Teile. Ein Sonnentag (86.400 sec) enthält logischerweise einen Teil mehr (366,2413632). Daraus könnte man weiter schließen: ein Tag enthält bereits die genaue Information wie lange ein Jahr dauern wird. Daraus folgert sich für mich der weitere Schluss: wenn in einem Tag bereits die genaue Information steckt, wie lange ein Jahr dauern wird, dann müsste in einem Jahr die genaue Information enthalten sein, wie lange der "nächste" Kreis dauert. Diese Rechnung ergibt, dass der nächste Kreis ca. 25.800 Jahre dauert (wie ich bereits schon gerechnet habe). Da es die allgemein gelehrte "PRÄZESSION" nicht sein kann (wie ich bereits aufgezeigt habe), kommt und kann dafür NUR EIN SONNENKREIS in Frage kommen.
SOWIE DIE UNTERSCHIEDLICHEN TAGESLÄNGEN (SIDERISCHE UND TROPISCHE) EINEN JAHRESKREIS BEWEISEN; SO BEWEISEN DIE UNTERSCHIEDLICHEN JAHRESLÄNGEN (TROPISCHE UND SIDERISCHE) E I N D E U T I G EINEN SONNENKREIS Bei einer Erdachsenbewegung wie laut Lehrbüchern, müssten sich mit der Zeit auch die Jahreszeiten verschieben. Die Schiefe der Erdachse bestimmt die Jahreszeiten. Wenn sich nun diese Schiefe infolge einer Präzession verändern würde, würden sich auch die Jahreszeiten verschieben (auch im Datum). Ich möchte Sie hier auf ein kleines gedankliches Experiment einladen. In den letzten 2150 Jahren hätten sich die Jahreszeiten um rund einen Monat verschieben müssen. Wie bereits berechnet ist das aber nicht passiert. Auch deshalb kann es keine Erdachsenbewegung geben. Stattdessen gibt es eine Sonnenbewegung. Laut der Lehre der Wissenschaft und der Präzession hätten sich die Jahreszeiten in den letzten 2000 Jahren um ca. 28 Tage verschieben müssen. Der Geschichte nach (z. B. Franz Krojer) fielen die Tagundnachtgleichen damals (vor 2000 Jahren) auf den 24. März. Zählt man die 3 Tage, die der julianische Kalender damals zuviel gezählt hat und die auf den bereits beschriebenen Konzil von Nicäa im Jahr 325 nach Christus vom 24. auf den 21. März korrigiert wurden, weg, dann fiele der Frühlingsbeginn wieder auf den 21. März. Das heißt: die Jahreszeiten haben sich in den letzten 2000 Jahren gar nicht verschoben. Dies ist ein Beweis dafür, dass sich die ERDACHSE NICHT BEWEGT hat
Hat der Autor Dr. Norbert Gasch versucht die Erdachsenbewegung sehr bildlich darzustellen. Laut dieser Version, die ja auch die Wissenschaft vertritt, stünde die Erdachse in 12.900 Jahren um 180 Grad verschoben (genau entgegengesetzt wie heute). Das würde bedeuten, dass in den fernen Jahren um 14.900 nach Christus auf unserer Nordhalbkugel am 21. Juni Winterbeginn wäre und zu Weihnachten wäre dann Sommer. Dazu müssten sich aber die Jahreszeiten um einen Tag in knapp 72 Jahren verschieben was sie leider nicht tun und auch nicht können. Der konstante Frühlingsanfang am 21. März und das über Jahrtausende LÄSST KEINE ERDACHSENBEWEGUNG ZU
DAS WAS SIE EINDEUTIG UND UNMISSVERSTÄNDLICH NACHWEIST IST EIN SONNENKREIS.
1.) die Jahreszeiten verschieben sich nicht 2.) der Sternenhimmel bewegt sich auf der Nord- sowie Südhalbkugel in der GLEICHEN Richtung
Trotzdem hat es ein ganzes Jahrhundert gedauert bis man die Lehre des Kopernikus annahm.
Ich vermute, dass unsere Sonne um einen nahen Stern oder um ein nahes Doppelsternsystem kreist. Beweise dafür habe ich keine, es ist nur eine logische Schlussfolgerung.
Nun wiederholt man das Experiment nochmals. Man stellt nun Folgendes
fest: oben und unten hat sich nichts geändert (es kreist wie vorher),
aber an der Wand gibt es nun einen neuen kleinen Kreis. Dieser Kreis
beschränkt sich aber auf eine kleine Fläche, ca. innerhalb
eines Sternbildes (ein Drittel der Wand) DURCH DAS TAUMELN DER ERDACHSE IST EIN 360 GRAD KREIS ENTLANG DER TIERKREISSTERNBILDER NIEMALS MÖGLICH. Nun erklären uns aber die Astronomen, dass die Präzession die U R S A C H E für DAS VERSCHIEBEN DES FRÜHLINGSPUNKTES SEI. Die Ursache für das Verschieben des Frühlingspunktes sehe
ich aber anderswo. Belegt ist, dass unsere Erde in 365,2421987 Tagen
einen Kreis um die Sonne zieht. Wie ist so etwas möglich? Das macht nicht eine Präzession möglich, sondern das wird möglich, wenn die Sonne auf einer Bahn sich ein Stück ZURÜCKBEWEGT. In diesen 31.556.925,97 Sekunden fliegt die Sonne eine noch zu bestimmende
Strecke auf einer noch unbekannten Bahn nach hinten. Der Tages- sowie
Jahreskreis geht nach vorne, das heißt vom Widder zum Stier. Der
Sonnenkreis ging aber nach hinten: vom Widder zum Fisch. Hipparchos hat also nicht eine Präzession entdeckt, sondern er
hat schon vor über 2000 Jahren einen Dies war der erste Beweis. Den zweiten Beweis lieferte eigentlich Kopernikus. Er hat aus der Himmelsuhr abgelesen, dass immer dann, wenn sich anscheinend die Tierkreisbilder bewegen, WIR UNS BEWEGEN. Doch die Astronomen scheinen das übersehen zu haben (Beispiel Präzession) Also trete ich zum dritten Mal an: Beim Jahreskreis ist es nun umgekehrt. Das siderische Jahr mit 31558149,54
Sekunden beträgt 360 Grad am Sternenhimmel. Unser Kalender zählt
das Jahr tropisch, das heißt kürzer = 31556925,97 Sekunden.
Das ergibt an der Himmelsuhr irgendwann Unsere Zeitrechnung zählt TROPISCH. Ein Tag bzw. ein 360 Grad
Kreis zur Sonne bezogen enthält 86.400 Sekunden. 365,2422 solcher
Tage ergeben den TROPISCHEN JAHRESKREIS, ein weiterer 360 Grad Kreis,
diesmal zum Frühlingspunkt gemessen. Zählt man nun zuviel
oder zuwenig, wie z.B. der julianische Kalender mit 365,25 tropischen
Tagen (vor 1582), so hat das auch Folgen (z.B. die tropisch, falsche
Zählung führt zu einer Verschiebung der Jahreszeiten im Datum) Für Himmelsereignisse die sich in unserem Sonnensystem abspielen (z.B. Sonnen- und Mondfinsternisse, Planetenbewegungen usw) rechnet man nach tropischer Zeit. Trotzdem sollte man die Himmelsuhr (siderische Berechnung) als Basis immer mit einbeziehen.
Ein Verschieben des Frühlingspunktes bedeutet gleichzeitig auch eine Bewegung des kompletten Sternenhimmels. Dieses Verschieben beträgt 50,25 Bogensekunden pro Jahr. In Zeit ausgedrückt sind das gut 1223 Sekunden pro Jahr. Das ergäbe täglich eine Zeit von 3,35 Sekunden. Würde die Erde nun rotieren (anstatt der Präzession) so müsste dieses in der Zeitrechnung nachweisbar sein. Eine Rotation der Erde in ca. 25.800 Jahren kann also ausgeschlossen werden. Wie verhält es sich mit einer Revolution der Erde in dieser Zeitspanne? Eine Revolution auf der Jahresbahn, wie sie Dr. Gasch in seiner Abbildung
3 gezeichnet hat, kann ebenfalls ausgeschlossen werden, weil sie ZEITLICH
in der Jahresrechnung ebenfalls nicht nachweisbar ist. Hier ergäbe
es genauso 3,35 Sekunden pro Tag und diese scheinen genauso wenig in
der Jahresrechnung auf. Das einzige was dann noch übrig bleibt ist eine große Revolution der Erde und diese wird verursacht von der Sonne.
Man fahre auf einem Karussell und filme mit einer Videokamera. Dabei
sollte man die Kamera nur still halten, beim reinschauen dreht alles
und da man das nicht gewohnt ist, kann einem leicht schlecht dabei werden. Genau das gleiche Beispiel passiert in Bezug zum Sternenhimmel bei
unserer Erde. Die Erde ist ein großes Karussell, auf dem wir uns
alle befinden. Durch die Drehung (Rotation) unserer Erde entsteht der
Effekt, als würde der Sternenhimmel kreisen. In Wirklichkeit steht
der Sternenhimmel genauso still, wie die Umgebung außerhalb eines
Karussells stillsteht. Genauso wenig merken wir, dass auch die Sonne eine Eigenbewegung auf
einer Kreisbahn (oder Ellipse) haben muss. Der einzige Anhaltspunkt
ist das VERSCHIEBEN DES FRÜHLINGSPUNKTES von 50,25 Bogensekunden
pro Jahr. Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass die Bahn kreisrund ist (die Rechnung von 25.791 Jahren tut das). In Wirklichkeit scheint das sehr unwahrscheinlich. In der Realität kann es eine große Ellipse sein und daher ist es gut möglich, dass die Sonnenkreisdauer zwischen ca. 24.000 und 28.000 Jahren liegt.
Ein gravierender Betrachtungsfehler der Astronomen liegt in der siderischen
Jahresmessung. Auf diesen Fehler hat man die Zeitmessung basiert. Um dieses Argument besser zu verstehen möchte ich auf ein weiteres Experiment einladen. Dazu brauchen Sie eine Uhr mit Ziffernblatt. Das kann ein etwas älterer Wecker, oder auch eine Armbanduhr sein. Wenn Sie gar keine Uhr mit Ziffernblatt haben, reicht auch ein Stück Karton, den Sie rund zuschneiden und darauf die 3,6,9 und 12 markieren. Der Mittelpunkt des Ziffernblattes sollte die Sonne simulieren, der äußere Kreis sollte die Jahresbahn der Erde um die Sonne darstellen. Lassen wir nun den Zeiger bei der 12 starten und wenn er wieder dort
angekommen ist, dann ist für mich ein 360-Grad-Kreis beendet. FAZIT: EIN SIDERISCHES JAHR IST ABGELAUFEN. Dieses Beispiel zeigt klar an, dass der tropische Jahreskreis (bezogen zum Frühlingspunkt) ein 360-Grad-Kreis ist, während der siderische Jahreskreis in Wirklichkeit MEHR ALS 360 GRAD HAT. Die meisten Leute glauben die Astronomen würden den Jahreskreis
ganz genau MESSEN. Das stimmt nicht.
Ähnlich wie vor Kopernikus scheint es heute mit der Präzession zu sein. Sie sehen, zwar dass der Sternenhimmel einen Kreis entlang der Tierkreissternbilder in ca. 25.800 Jahren macht, aber deuten können sie diesen nicht. Die Erdachse könnte taumeln oder eiern wie viel sie wollte, ein Kreis auf der üblichen Fahrstrasse der Tierkreissternbilder kommt durch eine Präzession NIEMALS ZUSTANDE (siehe Beispiel mit dem Besenstiel). DESHALB MÖCHTE ICH NOCHMALS DIE URSACHEN DIE EIN KREISEN DES STERNENHIMMELS ENTLANG DER TIERKREISSTERNBILDER HERVORRUFEN, AUFZÄHLEN: ERSTER KREIS = TAGESKREIS (23,9344 Stunden) ZWEITER KREIS = JAHRESKREIS (365,2422 tropische Tage) DRITTER KREIS = SONNENKREIS (ca. 25.800 Jahre) In seinem Artikel macht Herr Dr. Norbert GASCH - zwar den Versuch eine
plausible Erklärung abzuliefern WARUM sich die Sternbilder verschieben,
aber so 100%ig gelingt ihm das nicht. www.astronomie.de/bibliothek/artikel/sonnensystem/praezession Oder andersrum: in 25.791 tropischen Jahren (nach meiner gemachten Rechnung) vollzieht sich dieser Sternenkreis. In dieser Zeit passieren aber am Sternenhimmel 25.790 Jahreskreise
(siderische Jahreskreise.
Ich möchte nun noch einmal zu meiner bereits gemachten Rechnung
des Sonnenkreises zurückkehren. Während eines tropischen Jahres (= ein 360 Grad Kreis um die Sonne) hat sich die Sonne und somit gleichzeitig auch die Erde ein Stück im Tierkreis zurückbewegt. Könnte man den Jahreskreis, wie es beim Tageskreis der Fall ist, gegenüber den Sternen messen, dann würde er 50,25 Bogensekunden (oder 1223,56 Sekunden) weniger als 360 Grad, anzeigen 31.555.702,41 Sekunden geteilt durch 86.400 Sekunden = 365,228037152
Teile oder Tage Letzte Änderung am 09.09.09 |