1.) Zweifel an der Tragflügeltheorie

Bei einem Museumsbesuch in Berlin Anfang der 90er Jahre fiel mir ein Buch über Otto Lilienthal in die Hände. Der Autor des Buches war ein Urenkel von Lilienthal. Ich war so begeistert von diesem Buch, dass alsbald der Plan in mir reifte einen Lilienthalgleiter nachzubauen.
Als Fluglehrer hatte ich schon länger Zweifel an der allgemeinen Lehre der Tragflügeltheorie.
Diese lehrt nämlich, dass ein Flügel hauptsächlich wegen seinem Profil (Flügelquerschnitt) fliegt. Durch dieses Profil entstünde eine Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Flügelober- und Unterseite, welche hauptverantwortlich für das Fliegen wäre. Dagegen hätte ich wahrscheinlich auch nie was auszusetzen gehabt, gäbe es da nicht den Lilienthalflügel.
Dieser hat als Profil nur eine dünne, leicht gewölbte Fläche. Ich möchte einen Vergleich anstellen zwischen einem Gleitschirm von 1990 und dem Lilienthalgleiter von 1890. Beide fliegen gleich gut (Gleitzahl 1 zu 5), beide fliegen ca. gleich schnell (ca. 10 m/s). Nur hat der Gleitschirm, der mit dem viel gepriesenen Profil ausgestattet ist, genau die doppelte Fläche (26 m²) als der Lilienthalflügel, der laut heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen eigentlich gar nicht fliegen dürfte, weil er ja gar kein Doppelprofil hat.

Schauen wir uns diese Auftriebstheorie mal genauer an. Das klassische Flügelprofil, das meist als Beispiel hergenommen wird, ist an der Unterseite eben (flach) an der Oberseite, im ersten Drittel gewölbt.


Nun besagt diese Theorie, dass die Luftteilchen die vorne am Flügelprofil durch die Anströmung geteilt (getrennt) werden, an der Hinterkante des Profils wieder zusammentreffen müssen. Da der Weg (Strecke) auf der Oberseite durch die Wölbung weiter ist, müssen die Luftteilchen dort schneller strömen. Durch diese schnellere Strömung entsteht ein Unterdruck (Sog) der 2/3 des Gesamtauftriebs ausmacht.
Als Begründung wird das Bernoullygesetz zitiert, das besagt, dass durch Strömung ein statischer Unterdruck entsteht. Je größer die Strömung umso größer der statische Unterdruck.
Bis hierher ist für mich noch alles klar, aber die Widersprüche kommen noch....
Misst man die Wegdifferenz zwischen Flügelunterseite und Oberseite ab, dann ergibt das eine Differenz von zwei bis fünf Prozent. Nehmen wir nun mal als Beispiel einen Flugdrachen. Bei ca. sechs Metern spitzwinkliger Anströmung pro Sekunde fliegt ein Flugdrache schon. Er trägt dann ein Gewicht von ca. 120 kg. Zwei Drittel Sog auf der Flügeloberseite tragen hier 80 kg. An der Flügelunterseite ergäbe das 40 kg aus dem Überdruck. Fünf Prozent höhere Geschwindigkeit an der Flügeloberseite wären genau 0,3 Meter pro Sekunde (0,3 m/s) mehr, nämlich 6,3 Meter pro Sekunde (6,3 m/s). Diese 0,3 m/s Geschwindigkeitsdifferenz auf der Flügeloberseite sollen 80 kg tragen?
Meine Antwort: lächerlich
Der Drachen hat eine Fläche von zwölf Quadratmetern (12 m²). Bläst man auf der Oberseite künstlich mit 0,3 Metern pro Sekunde darüber, dann passiert überhaupt nichts. Laut Bernoully müsste auch da ein statischer Unterdruck entstehen.

Ich möchte hier auf weitere Widersprüche aufmerksam machen:

Widerspruch Nr. 1
Auf der Flügelunterseite hat man auch eine Strömung und somit müsste dort laut Bernoully auch ein statischer Unterdruck entstehen.
Hier misst man aber einen Überdruck, der ein Drittel des Gesamtauftriebs ausmachen soll. Meine Logik sagt mir, dass das nicht zusammenpasst. Für mich müsste hier die Auftriebsformel lauten:
Unterdruck oben minus Unterdruck unten.
Doch das Resultat dieser Rechnung ist viel zu klein um fliegen zu können.

Widerspruch Nr. 2
Dieses Bernoullygesetz vermittelt uns, dass die Ursache des Fliegens eine rein STATISCHE ist. Das ist für mich unverständlich, weil ein jeder Flügel eine Mindestgeschwindigkeit hat. Unterschreitet man diese, dann fliegt der Flügel nicht mehr. Deshalb ist für mich die URSACHE DES FLIEGENS EINE DYNAMISCHE.

Widerspruch Nr. 3
In der Praxis fliegen symmetrische Profile genauso wie dünne, leicht gewölbte, ja sogar gerade (ebene) Flächen. Die Spitze des Hohns auf diese Theorie ist, dass das klassische Profil auch im Rückenflug noch fliegt und das nur wenig schlechter. Hier müssten eigentlich die zwei Drittel Sog nach unten wirken und unweigerlich zum Absturz führen.

Widerspruch Nr. 4
Die Praxis zeigt, dass der Anstellwinkel eine fundamentale Rolle beim Auftrieb hat. Mit dem Erhöhen des Anstellwinkels erhöht sich der Auftrieb und zugleich die Wegdifferenz zwischen Ober- und Unterseite. Doch irgendwann reißt die Strömung ab und der Flügel fliegt nicht mehr. Mit dem Bernoullygesetz lässt sich das nicht erklären.

Alles in Allem komme ich zum Schluss, dass das Bernoullygesetz beim Fliegen gar keine Anwendung finden kann.
Aber was ist dann der Hauptgrund warum ein Flügel fliegt?

Ich denke es ist die Umlenkung der Luft. Wenn ein Flügel durch das Luftmeer gleitet, lenkt er eine bestimmte Luftmasse um. Die Luft die eigentlich ruht, wird plötzlich im Bereich des fahrenden (fliegenden) Flügels, nach unten beschleunigt. Dabei wird die Luft von der Flügelunterseite nach unten gedrückt, von der Flügeloberseite nach unten gesogen.
Dies würde auch erklären, warum der Anstellwinkel so wichtig ist.
Zum besseren Verständnis empfehle ich folgendes Experiment mit einer Styroporplatte durchzuführen: nimmt man eine größere Fläche und schiebt die Luft beiseite, dann äußert sich ein Widerstand, der in die Gegenrichtung wirkt. Die Luft ist träge und möchte viel lieber in der ursprünglichen Lage verharren.
Ähnlich ist der Effekt beim Tragflügel. Durch den Anstellwinkel wird nun der Luft eine Fläche entgegengestellt. Durch die Vorwärtsgeschwindigkeit entsteht nun eine Bewegung oder eine Strömung. Diese ist beim Fliegen relativ hoch.
Die Flügelunterseite wirkt nun wie eine Fläche, die die Luft beiseite bzw. nach unten schiebt. Dies bestätigt der gemessene Überdruck an der Flügelunterseite. Es ist auch die Erklärung dafür, warum sogar ebene Flächen fliegen.
Bei der Flügeloberseite ist es ein bisschen komplizierter. Zur Vereinfachung nehmen wir den Lilienthalflügel. Dieser hat eine leichte Wölbung. Strömt man nun eine gewölbte Fläche parallel an, dann wirkt diese wie eine Schaufel, die unentwegt Luft umschaufelt. Wie bereits beschrieben, ist die Luft träge und äußert bei dieser Umlenkung einen Widerstand in die Gegenrichtung, das ist der Auftrieb. Beim Lilienthalflügel wird der Sog oben etwa die Hälfte vom Gesamtauftrieb ausmachen.
Ich habe Auftriebsmessungen bei verschiedenen, gleich großen Flächen gemacht (ebene Fläche, leicht gewölbte dünne Fläche, Fläche mit klassischem Profil). Dabei hat die dünne, leicht gewölbte Fläche bei weitem am besten abgeschnitten. Die Auftriebskraft war dort bedeutsam größer als beim klassischen Flugzeugprofil (unten eben, oben gewölbt).
Ich bin bei dieser Messung zur Erkenntnis gekommen, dass das klassische Profil des Flugzeugflügels der beste Kompromiss zwischen Auftrieb und Vortrieb (Schubkraft) sein muss. (Der Gleitschirmflügel ist trotz doppelter Fläche ungefähr gleich schnell wie der Lilienthalflügel. Ansonsten gilt: je kleiner die Fläche im Verhältnis zum Gewicht, umso schneller der Flügel). Auch habe ich bei dieser Messung bestätigt bekommen, warum man beim klassischen Flügelprofil 2/3 Sog an der Oberseite und 1/3 Überdruck an der Unterseite misst.

Der Hauptgrund des Fliegens müsste also die UMLENKUNG sein.

Die Frage des Auftriebs müsste also wie folgt lauten: welche Luftmasse wird in welcher Zeit um wie viel umgelenkt, verschoben oder noch besser, nach unten beschleunigt.

Nehmen wir als Beispiel den bereits angeführten Gleitschirm, den langsamsten aller Flügel. Dieser hat natürlich die größte Fläche, zwischen 25 und 30 Quadratmeter. Er hat ca. 10 Meter Spannweite. Seine beste Leistung hat dieser bei ca. 10 Metern je Sekunde Geschwindigkeit. Nimmt man theoretisch an, dass die Luft beim Gleitschirmflügel etwa bis zu einem halben Meter oberhalb, sowie einen halben Meter unterhalb umgelenkt wird, dann kommt man zu folgendem Resultat:
10 Meter Spannweite mal 10 Meter Geschwindigkeit pro Sekunde mal 1 Meter mittlere Dicke = 100 Kubikmeter pro Sekunde: der Gleitschirm beschleunigt oder lenkt also ca. 100 Kubikmeter Luft pro Sekunde nach unten. Bei einer Luftdichte von ca. 1,2 Kilogramm pro Kubikmeter ergibt das einen Auftrieb von ca. 120 Kilogramm. Der Gleitschirmflügel beschleunigt also ca. 120 kg Luft je Sekunde nach unten und erfährt dabei eine RÜCKSTOSSKRAFT gleichen Ausmaßes nach oben.

Ich denke, dass das die vereinfachte Erklärung des Fliegens sein könnte.

Nach den Gesetzen der Aerodynamik kann die Hummel nicht fliegen. Ihr Gewicht ist viel zu schwer im Verhältnis zur Flügelfläche.
Meine Frage diesbezüglich: wer ist dann nun falsch gebaut, die Hummel oder die Aerodynamik?


2.) Der FREIE FALL

In den Lehrbüchern steht: die Fallgeschwindigkeit oder Fallbeschleunigung ist unabhängig von der Masse (kg), sondern nur vom Luftwiderstand.
Laut dieser Lehre fällt ein Wassertropfen (in Luft) schneller als ein Steinchen das ca. gleich groß ist (ähnliches Volumen). Der Wassertropfen formt sich im freien Fall zur berühmten "aerodynamischen Wassertropfenform" und müsste somit den geringeren Luftwiderstand haben als das Steinchen und somit auch schneller fallen.
Ich habe aber den Fallversuch von einer hundert Meter (100 m) hohen Staumauer gemacht, wobei die Steinchen die optisch gleich groß waren wie die Wassertropfen, doppelt so schnell fielen.
Der Laie sieht es vollkommen richtig, indem er sagt: die Steinchen seien schwerer und fielen deshalb schneller. Dem Fachmann aber fällt nicht auf, dass er ganz was anderes lehrt als was er sieht.
Rein zufällig, so scheint es, berechnet er die Fallgeschwindigkeit oder Fallbeschleunigung richtig, indem er die Masse (kg) integriert (ein Kilogramm beschleunigt auch in der Luft [anfangs] ca. 10 Meter pro Sekunde. Bei kleinen Massen [Wassertropfen und weniger] ist es wieder völlig anders).

Was soll dieses Verwirrspiel?

Wäre es nicht zielführender und der Allgemeinheit dienlicher gewesen, wenn die ins Lehrbuch reingeschrieben hätten: wir haben die Fallgeschwindigkeit oder Fallbeschleunigung über den Daumen gepeilt. Dabei hat es sich ergeben, dass unterschiedliche Massen gleich schnell gefallen sind (im luftleeren Raum). Ob das aber auch in der Luft oder anderswo genauso ist interessiert uns eigentlich nicht wirklich. Wer es genau wissen will, der messe oder prüfe es selber nach.

Eigentlich hätte ich diesbezüglich viele Fragen. Ich habe meine Fragen schlussendlich auf eine Einzige verkürzt:

VERHINDERN SOLCHE WIDERSPRÜCHLICHE LEHREN NICHT DIE MENSCHHEIT AM WEITERKOMMEN?


3.) DAS GEHEIMNIS DER ERDANZIEHUNG

Seit ISAAK NEWTON wird in der Wissenschaft mit einer KONSTANTEN ERDANZIEHUNG gerechnet. Diese Konstante beträgt in der Zahl 9,81, in der Einheit Meter durch Sekundenquadrat (m/s²)

Die Erfahrung aber lehrt, dass die Erdanziehung keine Konstante sein kann, weil jeder Stoff aufgrund seiner Dichte anders angezogen wird. Das Resultat der wissenschaftlichen Rechnung ist zwar richtig, ansonsten wird hier eine Irrlehre verbreitet, dass sich sprichwörtlich die Balken biegen. Die Physik rechnet hier Masse mal Erdanziehungskonstante. Die Masse wird mit KILOGRAMM angegeben. Die Wahrheit aber ist, dass in der Masse (Kilogramm) die Erdanziehung schon enthalten ist. Die Erfahrung zeigt, dass draußen bei den Satelliten schon keine Masse (keine Kilogramm) mehr vorhanden ist, sondern nur mehr noch Volumen. Die Rechnung stimmt auch nur deshalb, weil die Physik Kilogramm mal Meter mal Erdanziehungskonstante (kg x m x 9,81 / s²) rechnet.

Als Grundstoff dient WASSER. Ein Kilogramm Wasser hat ein KUBIKDEZIMETER Volumen. Wir durften in der Schule nicht Kubikdezimeter mit Meter verrechnen. Kubikdezimeter (dm³) mussten wir mit Dezimeter (dm) verrechnen.
Die Physik aber darf. Sie rechnet Kilogramm mal Meter mal Erdanziehungskonstante.
(kg x m x 9,81 / s²)

Ich rechne Kilogramm mal Dezimeter (kg x dm) und komme ca. auf dasselbe Resultat, ohne der Erdanziehungskonstanten, die es für mich in Wirklichkeit gar nicht gibt.

Das Einzige, das ich 100%ig als Konstante bezeichnen würde ist das KILOGRAMM.
Die Physik nimmt das Kilogramm als MASSEEINHEIT, der Laie nimmt das Kilogramm als GEWICHTSEINHEIT.

Dieses Verwirrspiel geht nun schon seit über 300 Jahren so und hört mit Sicherheit erst dann auf, wenn die Physik bereit ist, IHRE FEHLER zuzugeben.

Somit kehrt die Erdanziehung wieder zu ihrem Geheimnis zurück. Folglich darf wieder über deren Ursache nachgedacht werden.


4.) Das GRAVITATIONSGESETZ

Die Mühe, das Gravitationsgesetz von Isaak Newton zu widerlegen, bräuchte man sich eigentlich gar nicht antun. Dies erledigte bereits Newton selber. Während er eindeutig erklärte, dass die Fallgeschwindigkeit UNABHÄNGIG VON DER MASSE sei (zumindest steht das in jedem Lehrbuch), berechnet er bei der Rechnung das genaue Gegenteil, nämlich die MASSE MIT HINEIN (also ist sie doch von der Masse abhängig). Damit widerlegt er schon selber sein Gesetz. Und der Wissenschaft fällt das gar nicht einmal auf, über drei Jahrhunderte lang.

Von einem Naturgesetz erwarte ich mir, dass es IN JEDEN FALL STIMMIG ist. Unter "auf jeden Fall stimmig" verstehe ich, dass es so, wie es die PRAXIS ZEIGT, ERKLÄRT und auch BERECHNET wird.
Beim GRAVITATIONSGESETZ ist das in KEINSTER WEISE der Fall. Die THEORIE erklärt es anders als man es in der PRAXIS sieht und berechnet es in ihrer Rechnung NOCHMALS ANDERS.
Das EINZIGE was zu stimmen scheint, ist das RESULTAT. Und damit hat man sich anscheinend zufrieden gegeben. Mal sehen ob man sich beim heutigen Wissensstandart auch künftig damit zufrieden geben wird. Ich bezweifle das.

Auf jeden Fall bin ich nicht damit einverstanden, dass die Kraft, die den Apfel vom Baume fallen lässt dieselbe ist, die im Weltraum für Ordnung sorgt. Eher bin ich der Meinung, dass die Schwerkraft auf der Erde von der ROTATION derselben herrührt. Da die Erde im Innern eine bewegliche Materie aufweist, ist es möglich, dass durch die Reibung derselben unsere irdische Anziehung oder Schwerkraft entsteht. Ein ähnlicher Effekt spielt sich in der Teetasse ab. Rührt man den Tee in der Tasse um, dann macht man die interessante Beobachtung, dass die kleinen festen Teilchen, die sich am Boden befinden, sich langsam in der Mitte der Tasse sammeln. Dies überrascht mich. Eigentlich hätte ich erwartet, dass sie die Fliehkraft nach Außen befördert. Doch die Reibungskraft scheint weitaus stärker zu sein. Die Geschwindigkeit ist außen natürlich viel größer (in der Mitte geht sie zu null). Außen ist die Reibung logisch viel größer und befördert die Teilchen in die Mitte der Tasse.
Ein ähnlicher Effekt könnte auch im Erdinneren entstehen. Außerdem kann ich mir UNMÖGLICH vorstellen, dass die Erde oder irgendein anderer Himmelskörper eine Masse in Form von Kilogramm hat. Sie weisen lediglich ein VOLUMEN auf und dies ist auch schon alles.
Die Wissenschaft tut so, als wäre die sogenannte Masse der Himmelskörper bereits bewiesen. Dies ist ABSOLUT NICHT SO.
Nur weil es sich in unserm Sonnensystem so rechnen lässt, ist das noch lange kein Beweis. Weit draußen im Weltall versagt diese MASSENANZIEHUNGSFORMEL jämmerlich. Dort musste man schon SCHWARZE LÖCHER ERFINDEN um das MASSENANZIEHUNGSGESETZ aufrecht zu erhalten.

Mich interessiert nicht so sehr, warum die Himmelskörper einen bestimmten Anziehungsgesetz oder Ordnungsgesetz folgen. Vielmehr interessiert mich die ANZIEHUNGSKRAFT auf unserer Erde. Diese scheint auch etwas mit der DICHTE zu tun zu haben. Das was wir täglich brauchen und messen ist das GEWICHT. Als Einheit nimmt der Laie das KILOGRAMM. In diesen Kilogramm ist die Erdanziehung schon enthalten. Es ergibt keinen Sinn, die Erdanziehung nochmals hineinzurechnen wie es die Wissenschaft macht.
Die Erdanziehung ist keine zusätzliche Kraft wie man uns weismachen will und schon gar keine KONSTANTE.
DAS KILOGRAMM IST EINE KONSTANTE.
Wir messen die Gewichte vorwiegend in der Luft. Das heißt, wir machen eine Art DICHTEVERGLEICH zur Luft.
Als Grundstoff dient Wasser. Ein Liter Wasser wiegt ein Kilogramm (in Luft gewogen). Macht man den Gegenvergleich und wiegt die Luft im Wasser, dann wiegt diese ebenso etwa ein Kilogramm (ein Liter), aber diesmal nach oben oder der Erdanziehung entgegen.
Genauso verhält es sich mit anderen Stoffen. Materialien die DICHTER sind wie das MEDIUM in dem gemessen wird, wiegen nach unten, andere die weniger dicht sind als das Medium, in dem gemessen wird, wiegen nach oben.
Ähnlich verhält es sich mit der BESCHLEUNIGUNG.
In der Luft verhält es sich so, dass ein Kilogramm etwa die Fallbeschleunigung von ca. zehn Meter pro Sekunde hat oder 100 Dezimeter die Sekunde (in der ersten Sekunde ca. fünf Meter, in den nächsten Sekunden 10 Meter, danach ist die Fallgeschwindigkeit konstant [wegen dem Luftwiderstand gibt es dann keine Beschleunigung mehr])
In Flüssigkeiten ist wieder alles ganz anders. Auch leichtere (weniger dichtere) Gase wie Luft bewegen sich in derselben ganz anders.
Von einer KONSTANTEN Beschleunigung, immer und überall, kann also in keinster Weise die Rede sein.
Wie es sich im LUFTLEEREN Raum verhält, kann ich nicht sagen. Interessant scheint mir das Fallexperiment aus etwa 1,5 bis 2 Meter Höhe, wo das Bleikügelchen gleich schnell fällt wie die Vogelfeder.
Auch wäre es interessant zu wissen, wie es sich mit den Gewichten im luftleeren Raum verhält. Es könnte durchaus sein, dass sich dort ganz neue Erkenntnisse ergeben. Dazu habe ich aber leider keine Möglichkeiten.
Dies wäre die Aufgabe der Wissenschaft, aber die wird wohl kein Interesse daran haben, sich selbst zu widerlegen.
Ein anderer interessanter Aspekt ist, dass auch die Luft einer Erdanziehung unterliegt. Dies bestätigt der Luftdruck. Würde die Luft nicht einer Erdanziehungskraft unterliegen, würde sie wohl in den luftleeren Raum (ins Weltall) ausfließen. In der Erdanziehungsformel wird das nicht berücksichtigt.
Trotz allem ist es für mich jedes Mal interessant wenn ich die Raumfahrer draußen bei den Satelliten schweben sehe. Dort scheint es keine Dichtevergleiche mehr zu geben. Obwohl die Dinge und Gegenstände sich nicht zu verändern scheinen, ein Oben oder Unten existiert nicht mehr.


5. DIE SCHWERKRAFTKONSTANTE

Eine sinnlose Rechnerei?

Isaak Newtons Gravitationskonstante entpuppt sich beim genaueren Hinsehen als absoluter Leerlauf: er berechnete rein GAR NICHTS. Etwas anders ausgedrückt wäre es das gleiche als ob ein bekannter Physiker der heutigen Zeit eine komplizierte Formel präsentieren würde, wo derselbe sozusagen beweist, dass ein Meter zehn Dezimeter hat.
Ein absoluter Blödsinn werden Sie sagen. Ein Meter IST zehn Dezimeter. Das braucht man nicht zu beweisen.
Richtig, stimme ich Ihnen zu.
Aber genau so lief es damals bei Newton ab. Newton hat angeblich bewiesen, dass alles auf der Erde mit einer konstanten Kraft von 9,81 Newton angezogen wird.
Ich würde sagen, dass er berechnet hat, dass ein KILOGRAMM mit 9,81 Newton angezogen wird.
Nun schauen wir uns genauer an was ein Kilogramm bzw. 9,81 Newton sind.
In meinen Augen ist beides dasselbe.
Die Physik bezeichnet das Kilogramm als Masseeinheit. Der Laie hingegen als Gewichtseinheit.
Wer hat nun recht?
Meiner Meinung nach hat der Laie recht, aber lesen Sie weiter wie ich das erklären will.
Das Kilogramm kommt erst duch die Erdanziehung zustande. Bereits draußen bei den Satelliten misst man keine Kilogramm mehr.

Das sieht der Fachmann allerdings etwas anders. Er sagt: draußen bei den Satelliten hat man die gleiche Masse (die gleichen Kilogramm), nur keine Anziehungskraft mehr.
Lauter Missverständnisse zwischen Lehrmeinung und der Allgemeinheit.
Aber schauen wir uns diese genialen 9,81 kgm/s² mal etwas genauer an. Als erstes möchte ich die Kilogramm-Meter betrachten. Die Physik nimmt Wasser als Grundstoff. Ein Kilogramm Wasser hat ein Kubikdezimeter Volumen. Dabei fällt auf, dass die Physik etwas berechnet, was wir als Laien in der Schule nicht durften: Kilogramm mal Meter.
Wir rechneten: Kilogramm (Kubikdezimeter) mal Dezimeter.
Doch das Anziehende für die Wissenschaft war wahrscheinlich diese 9,81. Wäre das Resultat 10 gewesen, hätte man den Unsinn dieser Rechnung wahrscheinlich gleich erkannt. Außerdem sind die paar Zerquetschten, die auf die zehn fehlen sowieso nicht nachweisbar.
Aber die verflixten 9,81 waren so faszinierend, dass die Wissenschaftler schwach wurden.
Das nächste Problem sind die s². Über diese BESCHLEUNIGUNGSFORMEL möchte ich mich ein nächstes Mal äußern.

FAZIT:
Hätte Newton damals NICHTS BERECHNET, dann wären uns viele Missverständnisse erspart geblieben und wir wüssten heute längst WARUM es eine Erdanziehung gibt.
Meine Schlussfolgerung:
In der sogenannten Masse (kg) ist die Erdanziehung schon enthalten, denn: ohne Erdanziehung = keine Kilogramm.
Weiters: eine KONSTANTE Erdanziehung gibt es nicht. Das KILOGRAMM IST EINE KONSTANTE!
Die Erdanziehung muß also etwas mit der DICHTE zu tun haben.

Erst wenn die Leute das begriffen haben, werden sie einsehen (vielleicht auch mancher Wissenschaftler?) dass das Gravitationsgesetz von Newton zur Findung des Grundes der Erdanziehung nur
H I N D E R L I C H
ist